Als Medizin (vom lat. medicina, Heilkunde) bezeichnet man die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Ausgeübt wird sie von speziell hierfür ausgebildeten Heilkundigen, mit dem Ziel, die Gesundheit der Patienten zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei sprechen wir generell im Bereich der Medizin über mehrere unterschiedliche Berufsgruppen wie beispielsweise Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Medizinisch Technische Assistenten, aber auch Apotheker und noch viele mehr.

Digitalisierung in der Medizin

Auch und gerade vor der Medizin macht die Digitalisierung nicht Halt. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf: Telemedizin ermöglicht die Behandlung von Patienten auch in weiter Ferne, mit elektronischen Rezepten und Krankmeldungen lässt sich Papier sparen und digitale Speichermethoden ermöglichen es z.B. im Krankenhaus jedem Arzt in jeder Abteilung, Röntgenbilder oder Laborbefunde ihrer Patienten sofort abzurufen, sobald sie verfügbar sind.

Dr. med. Marc Hanefeld
© Dr. Marc Hanefeld

Mein heutiger Interviewpartner ist Dr. med. Marc Hanefeld. Dr. Hanefeld ist Inhaber einer Praxis für Familienmedizin in Bremervörde und Facharzt für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Spezielle Intensivmedizin und Notfallmedizin. Als wären all diese Fachbereiche und seine unzähligen, stetigen Fortbildungen noch nicht genug, gilt sein Interesse darüber hinaus auch der Fliegerei, dem Segeln und moderner Technologie. Netzwerke und Programmierung gehören ebenso zu seinen Hobbies, wie die ausgiebige Nutzung der Kurznachrichtenplattform Twitter. Insbesondere im Rahmen der Corona-Pandemie wuchs sein Account hier auf eine stattliche Gefolgschaft heran, da er diesen ausgiebig für Informationen, Erfahrungsberichten und Richtigstellungen von Fakenews zur Pandemie nutzte.

Modernste Hilfsmittel im Einsatz

Dr. Hanefeld setzt auf moderne Technologien und Hilfsmittel. So lassen sich z.B. auf seiner Webseite neben Patienteninformationen zu diversen Erkrankungen auch Hilfsmittel wie ein Anamnesebogen, Blutdruck-Tabellen oder Impfdokumentationsbögen herunterladen. Zudem nutzt die Praxis eine Praxis-Software, die mit der App PatMed kompatibel ist. Dies ermöglicht es den Patienten, bequem in der App Einblick in ihre Krankenakte zu nehmen, eigene Messwerte wie z.B. Blutdruck, Temperatur oder Blutzucker einzutragen oder auch Laborbefunde etc. einzusehen.

badidol:

Dr. Hanefeld, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen. Bevor wir zu spezifischen Fragen kommen, zunächst die Frage: wie gestaltete sich Ihr eigener Weg in die digitale Welt? Haben Technologie und Digitalisierung Sie schon immer interessiert oder sind sie eher Mittel zum Zweck für Sie?

Dr. Hanefeld:

Ich habe schon in der Grundschule angefangen, an PCs zu arbeiten, also nicht nur zu spielen, sondern auch Programme und das System kennenzulernen. Später habe ich als Hobby auch programmiert und für Freunde und Bekannte Rechner zusammengeschraubt und System-Wartungen etc. gemacht. Da kam dann auch Interesse für Linux, Netzwerke und alles was damit zusammenhängt hinzu, und das Bauen von Webseiten. Ich finde die ganze Thematik spannend und bin ganz froh, dass es für mich auch eine Erleichterung im Alltag ist, Probleme verstehen und auch größtenteils allein bewältigen zu können. Und es hilft natürlich auch dabei, digitale Lösungen zu verstehen und zu antizipieren. Ich nutze durchaus auch analoge Methoden, z.B. ein Notiz- und Kalender-Buch. Aber in vielen Dingen ist Digitalisierung echt eine Erleichterung.

badidol:

Anders als viele Webseiten heutztage basiert Ihre offenbar nicht auf WordPress oder sonstigen gängigen CMS, sondern scheint komplett selbst gebaut. Verbringen Sie viel Zeit damit, Ihre Webseite zu pflegen?

Dr. Hanefeld:

Das geht, wie bei vielen Praxis-Inhabern oder anderen Selbstständigen nur sporadisch. Für das Grundgerüst hatte ich damals relativ viel Zeit investiert. Es ist ja keine Seite, die top-aktuell wie eine Nachrichten-Seite sein soll. Da werden dann eben Inhalte angepasst, wenn Zeit dafür ist. In der heißen Phase des Impfens war das aber schon eine gute Sache, sich in der Breite informativ mitteilen zu können. Da haben auch die Patient:innen von profitiert, würde ich sagen.

badidol:

Datenschutz: gerade bei kritischen Patientendaten immer ein besonderes Thema.
(© Bild Christoph Meinersmann, Pixabay)

Beim Umgang mit Patientendaten ist Datenschutz immer ein besonders prickelndes Thema. Insbesondere im Hinblick auf Themen wie die elektronische Krankenakte und Apps wie z.B. PatMed: wie viel Aufwand verursacht Datenschutz für Sie im Alltag?

Dr. Hanefeld:

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich nicht vollständig allein mache. Hier habe ich einen Profi-IT’ler, der mich berät und gewisse Dinge mit mir gemeinsam umsetzt. Es ist mir aber wichtig, dass ich immer möglichst genau weiß, welche Lösungen implementiert sind. Im Grunde ist es aber wie bei der Webseite: wenn man das einmal ordentlich macht, verursacht es in der Folge weniger Aufwand im Alltag. PatMed z.B. ist ein reiner Selbstläufer, das verursacht uns in Sachen Datenschutz kaum bis gar keinen Aufwand. Was man auch sagen muss: Datenschutz hat ja auch nicht-digitale Aspekte. Zum Beispiel dass keine medizinischen Unterlagen herumliegen, oder dass Bildschirme mit Patientendaten nicht offen einsehbar sind. Ich glaube, da sind wir mit unserem Team nicht so schlecht aufgestellt, nachdem wir das alles durchdekliniert haben und auch immer wieder anpassen.

badidol:

Im Laufe der Corona-Pandemie kristallisierten sich für Medizinschaffende eine Menge neuer Herausforderungen heraus. Impfzertifikate, PCR Tests, Warnapps, Kontaktverfolgung – die Bandbreite an Aufgabenstellungen und potentiellen, digitalen Lösungen war enorm. Aus Ihrer Sicht und Erfahrung heraus: wie gut ist Deutschland auf solche digitalen Herausforderungen vorbereitet?

Dr. Hanefeld:

Wir müssen ehrlich sein: Deutschland ist digitales Entwicklungsland. Das fängt bei unserer Internet-Infrastruktur mit Kupferleitungen statt Glasfaser an. Eine Fehlentscheidung aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Und es herrscht eine gewisse Konzeptlosigkeit. Gerade solche Dinge wie Warnapps oder Plattformen zur Informations-Übermittlung, sowie auch die Telematik in der ambulanten Medizin: das ist oft unausgegoren, und wir in der Praxis dienen als Betatester. Das geht zulasten unserer Leistungsfähigkeit und ist mit einer Menge Frust verbunden. Ich verstehe aber nicht, warum wir in Deutschland so schlecht mit Digitalem sind. Ist es kulturell bedingt? Wegen der Altersstruktur der Gesellschaft und der Politik? Keine Ahnung.

Dr. Google und Dr. Web, M.D. – Segen oder Fluch?

badidol:

Nie waren Informationen – aber auch Fehlinformationen – einfacher zu erlangen, als heute. Google und co. bewerfen Einen mit einer Fülle an Daten für jede Anfrage. Gerade in Bezug auf Corona haben gerade Sie unermüdlich auf Twitter immer und immer wieder versucht, mit Fakten dagegen zu halten. Hand aufs Herz: wie ist Ihr Verhältnis zu Dr. Google?

Dr. Hanefeld:

Wenn mir Patient:innen sagen, sie hätten gegoogelt, dann sage ich immer scherzhaft: “Wenn man googelt, dann ist es entweder Krebs. Oder eine kaputte Zylinderkopfdichtung”. Doc Google ist gar nicht so schlimm, weil man ja auch an falsche Ideen im Gespräch anknüpfen kann. Bezüglich der Desinformation, z.B. auch in Sachen Corona-Pandemie, Impfungen etc., haben wir es aber mit einem sehr tiefen Abgrund zu tun, mit einer Kakophonie an Desinformation, Marktschreier-Gehabe und Manipulation. Teile der Medien, besonders aus dem Boulevard-Bereich, befeuern dies und schüren Hass gegen Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen. Das ist eine gefährliche Entwicklung.

badidol:

Fleißige Twitterfollower werden wissen, dass Sie “unlängst” notgedrungen Renovierungsarbeiten in ihrer Praxis durchführen mussten. Dabei haben Sie auch ganz viel selbst gemacht, auch und gerade bei der IT Infrastruktur. Können Sie uns einen kurzen Überblick darüber geben, wie sich so eine Praxis IT vom heimischen 0815-Netzwerk unterscheidet?

Dr. Hanefeld:

Wir mussten zwei Umzüge durchführen: In Ersatz-Container und wieder zurück. Das betrifft die gesamte Praxis, von der IT über medizinisches Material bis runter zur Handseife auf der Toilette. Wirklich ein Riesen-Projekt, denn sobald man öffnet, kommt man nicht mehr großartig dazu, Dinge zu regeln, die nicht gut funktionieren.

Die IT ist auch wegen der Sicherheits-Anforderungen, und wegen der Wartung etwas komplexer als zu Hause. Erstens mal sollte ich bei jedem Gerät wissen, welche Netzwerk-Adresse es hat. Und am Beispiel meiner Praxis kommt da schon einiges zusammen: ca. 15 PCs, 7 Drucker, 5 Kartenlesegeräte, mehrere Scanner, einige WLAN-Geräte z.B. für Foto-Dokumentation von Wunden oder Einscannen von Medikationsplänen, eine Telefonanlage, WLAN-Infrastruktur (Ubiquiti). Das ganze wird dann durch Firewall, Server und Telematik-Infrastruktur komplettiert. Ich komme mit einem 48-Port-Switch in der Praxis nicht aus und mußte ein zusätzliches 24-Port-Switch installieren.

Es gibt auch noch einen Linux-Server in der Praxis, auf dem unser QM-System als Wiki läuft. Die Datensicherung läuft via VPN nach Hause auf ein NAS, falls physikalische Schäden in der Praxis entstehen. Alle Geräte müssen natürlich regelmäßig mit Updates versorgt werden. Anfragen an das VPN der kassenärztlichen Vereinigung müssen über die Telematik geroutet werden.

Zu Hause klinkt man sich ja einfach ins WLAN ein, hat den Internet-Router konfiguriert und macht sich dann nicht mehr so viele Gedanken. Das ist in so einer Umgebung ganz anders. Zumal man sich einen Wolf sucht, wenn man einen Fehler hat und z.B. die IP-Adresse des betroffenen Geräts nicht weiß, oder wie eine bestimmte Netzwerk-Route konfiguriert ist.

badidol:

Sie treten auf Twitter ja sehr deutlich als Arzt erkennbar auf. Würden Sie, im Nachhinein betrachtet, diese Entscheidung so wieder treffen oder ihren Beruf aus Twitter eher heraushalten?

Dr. Hanefeld:

Ich bin auf Twitter zunächst gewesen, um bestimmte News zu erhalten oder interessanten Accounts zu folgen. Z.B. bei den Fußball-Länderspielen der Lippen-Ableseservice von @EinAugenschmaus. Größere Aktivität ergab sich durch Tweets über das Impfen, und auch durch Aufklärung über Homöopathie und andere Pseudomedizin. Insofern gehört es gewissermaßen zur DNA meines Accounts, dass ich mit meinem Beruf auftrete. Das hat sich in der Corona-Pandemie ja noch einmal deutlich verstärkt. Nicht immer schön, aber ich finde es wichtig, dass man erkennbar ist. Deshalb habe ich bewusst während der Pandemie von einem Pseudonym umgestellt auf meinen Realnamen.

Social Media Posts als “Celebrity” – twittert man anders?
(Bild © ijmaki, Pixabay)

badidol:

Die meisten Twitternutzer twittern in der Regel einfach darauf los. Die meisten haben aber auch deutlich weniger Follower als Sie und sind weder sonderlich bekannt, noch Ärzte. Denken Sie vor dem Verfassen von Tweets länger darüber nach, welchen Impact ein Tweet von Ihnen zum Thema X haben könnte?

Dr. Hanefeld:

Einerseits ja, wobei das schon ein nicht ganz einfacher Lernprozess ist, wenn die Follower-Zahlen relativ schnell hochschnellen. Ich bin ja kein Medien-Profi. Andererseits ist es auch so, dass auch Spontanität für mich dazu gehört. Ich würde sagen, dass ich ein schneller Entscheider bin, auch abseits der Tastatur. Aber ja: Bestimmte Sachen verkneife ich mir, da es sonst recht schnell Wellen schlägt. Es gibt aber auch mal Dinge, die ich absolut, nicht nur relativ, unerträglich oder auch wichtig finde. Und die äußere ich dann auch unverblümt. Das werde ich auch immer tun.

badidol:

Manche Krankenkassen bieten Services zum Teilen der persönlichen Patientendaten wie z.B. Diagnosen, Medikation, etc. mit ausgewählten Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern, etc. an. Sehen Sie als Fachmann das kritisch oder ist das eine gute Idee?

Dr. Hanefeld:

Ich finde es gut, wenn Patient:innen Einblick haben in ihre Krankenakte. Kritisch finde ich es, wenn es auf Server-Infrastruktur im Internet liegt. Da finde ich das Konzept von PatMed viel besser, bei dem man nur auf unserem Praxis-Server ausgewählte Dinge einsehen kann. Und dies auf sichere Art, ohne Übertragung von Namen oder anderen Daten. Was ich auch wichtig zu betonen finde: es gibt auch Einträge, die sollten Patient:innen nicht sehen können. Jedenfalls nicht einfach über eine App, sondern z.B. in der Praxis, und dann spricht man darüber. Ich dokumentiere beispielsweise auch subjektive Eindrücke. Das ist wichtig für die Behandlung, damit ich meine eigene Dokumentation und Entscheidungsprozesse im Nachhinein einordnen kann. Aber es kann das Arzt-Patienten-Verhältnis unnötig trüben. Kritische Sachen schriftlich zu formulieren beinhaltet immer das Potenzial für Mißverständnisse. Das mache ich lieber persönlich.

badidol:

Zum Abschluß die berühmte “3-Wünsche-Frage”. Wenn Sie 3 Wünsche bezüglich der Digitalisierung in Deutschland frei hätten, welche wären dies? Auch und natürlich gerade in Bezug auf Ihr Tätigkeitsfeld.

Dr. Hanefeld:

Wir müssen unbedingt Patientendaten zu Medikation, Radiologie-Befunden, Laborwerten etc. für alle Therapeuten verfügbar haben. Wie ein Tresor, der nur mit zwei Schlüsseln geöffnet werden kann. Der Arzt-Schlüssel muss dann natürlich variabel sein.

Ferner wünsche ich mir, dass die Telematik noch mal überdacht wird, mitsamt der Übertragung von Arztbriefen etc. Das System mit diesen Telematik-Boxen in der Praxis, für die man zwar verantwortlich ist, auf die man aber kaum Wartungs-Zugriff hat, ist einfach eigenartig. Das muss anders gehen.

Da ich im ländlichen Bereich lebe, der wichtigste Punkt: Wir müssen den Fehler mit dem unterbliebenen Glasfaser-Ausbau dringend rückgängig machen. Wir sind in Sachen Breitband-Internet abgeschlagen. Das schlägt auch auf den mobilen Bereich durch. VPN bei Hausbesuchen kann ich z.B. vergessen. Hier braucht es massive Investitionen und auch technische Lösungen. Z.B. könnte man bei den Telefon-Anbietern eine Mit-Nutzung von WLANs etablieren, so dass man diese auch mobil überall nutzen kann. Das kenne ich aus Frankreich seit über 10 Jahren.

badidol:

Vielen Dank für Ihre Antworten und Ihre Zeit!

Deutschland ist ein digitales Entwicklungsland

Auch im Interview mit Marc Hanefeld stellt sich sehr schnell wieder heraus: Deutschland ist leider nach wie vor digitales Entwicklungsland. Viele unserer direkten Nachbarn sind da schon weiter. Dabei hätte eine extensive Nutzung digitaler und innovativer Möglichkeiten immense Vorteile. Praxen- und dienstleisterübergreifend einsehbare, digitale Patientenakten würden die Dokumentation verbessern und vereinfachen und auch den Papierdschungel verkleinern, gerade in einem derart aktenlastigen Bereich wie der Gesundheitsversorgung. Noch vor wenigen Jahren lag beim Hausarztbesuch noch eine mehrere cm dicke Patientenakte vor dem Arzt auf dem Tisch. Viele Ärzte arbeiten immer noch damit.

Wer nicht, wie Hanefeld, ohnehin schon technikaffin und interessiert ist, hat es zudem schwer. Eine Vielzahl an Systemen muss miteiander verbunden werden und je nachdem, wofür man sich entscheidet, kann es sein, dass nicht alles miteinander kompatibel ist. Ohne eine gewisse Technikaffinität bleibt da nur der Ausweg, Profis damit zu beauftragen, diese Infrastruktur einzurichten und zu warten. Das kann abschrecken.

Dr. Hanefeld hat seinen Account leider – hoffentlich vorübergehend – gelöscht bzw. deaktiviert. Auch als Folge der stetig steigenden Toxizität Twitters als Plattform und #MedTwitters als Bubble. Stetige Angriffe, Fake Accounts, Vorwürfe und Verleumdungen waren zeitweilig tägliche Begleiter seiner Twitterzeit. Ich hoffe inständig, dass er zu gegebener Zeit wieder zurück zu Twitter findet, denn seine zumeist unaufgeregten und sachlich informativen Tweets werden der Medizinbubble sehr fehlen.

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Von badidol

badidol wurde 1981 geboren. Er arbeitet seit fast 20 Jahren im und am Internet als Community Manager (fast 15 Jahre beim selben Arbeitgeber), Social Media Manager, Moderator und verkauft dabei Eskimos Kühlschränke. Er spricht fließend Sarkastisch. In der Jugend linke Socke, als junger Erwachsener eher sozialliberal und mittlerweile von konventionellen Schubladen genervt. Atheist, Pragmatiker und Realist.

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